Rise Refugee Regeln

(Diese Unterseite wurde am 6. Mai 2018 von unserem ehrenamtlichen Redaktionsteam letztmalig aktualisiert. Sie konnte aber noch nicht in alle neu eingerichteten Sprachen übersetzt werden.
Wenn Sie uns bei der Übersetzung helfen wollen, oder einen inhaltlichen bzw orthographischen Fehler entdeckt haben sollten, freuen wir uns über eine Mail an redaktion@refugeeacademy.de )

 

 

Alle Mitglieder der Refugee Academy verpflichten sich, die Menschenwürde all unserer Kooperationspartner zu achten und zu respektieren.
Darüberhinaus sind für uns vor allem bei künstlerischen Angeboten für geflüchtete Menschen die von Rise Refugee erarbeiteten Leitlinien entscheidend, die wir hier im englischen Original  wiedergeben.

Hintergrund dieser Regeln ist, dass in den ersten Schritten der Integrationsarbeit oft niedrigschwellige Soziokulturangebote wie gemeinsames Kochen, Sport oder kunst-handwerkliche Arbeiten gemacht werden. Die liegt daran, dass eine gemeinsame Sprache zu diesem Zeitpunkt als Kommunikationsebene oft noch nicht möglich ist.

Umso wichtiger ist es, schon in diesem frühen Stadium der Begegnung die folgenden Regeln zu beachten, die für künstlerische Kontexte formuliert wurden, aber natürlich auch auf die Bereiche Sport und Kochen übertragbar sind.

1: Process not product

2: Critically interrogate your intention

3: Realise your own privilege

4: Participation is not always progressive or empowering

5: Presentation VS Representation

6: It’s not a safe-space just because you say it is.

7: Do not expect us to be grateful

8: Do not reduce us to an issue

9: Do your research

10: Art is not neutral

 

(http://riserefugee.org/10-things-you-need-to-consider-if-you-are-an-artist-not-of-the-refugee-and-asylum-seeker-community-looking-to-work-with-our-community/)